myriam kreativ

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Freitag, 26. Februar 2010

Die Tränen einer Frau

Huhu Ihr Lieben,

bei Annette las ich gerade den Text von "Keinen Pfennig" von Johanna von Koczian in dem ein Sohn seiner Mutti eine Rechnung für geleistete Dienste stellt, schluchz - echt anrührend und darüber fiel mir wieder diese wunderbare Erklärung ein für ...



Die Tränen einer Frau

Ein kleiner Junge fragte seine Mutter:
" Warum weinst Du"?
" Weil ich eine Frau bin", erzählte sie ihm.

"Das verstehe ich nicht", sagte er.
Seine Mama umarmte ihn und sagte:
"Und das wirst Du auch niemals."

Später fragte der Kleine seinen Vater:
"Warum weint Mami manchmal scheinbar ohne Grund?"
"Alle Frauen weinen ohne Grund," war alles,was der Vater sagen konnte.

Der kleine Junge wuchs heran, wurde ein Mann und fragte sich immer noch, warum weinen Frauen. Endlich rief er Gott und fragte: "Gott bitte sag mir warum weinen Frauen, so oft und leicht?"

Und der Herr antwortete ihm:

"Als ich die Frau schuf, da wußte ich sie muss Sie etwas ganz besonderes sein...

Also gab ich ihr

Schultern - stark genug, um die Last der Welt zu tragen,

ein Gemüt - sanft genug, um Trost zu spenden,

die innere Kraft, um sowohl eine Geburt zu ertragen, als auch
die Zurückweisungen, die sie sehr oft von ihren Kindern, ihrem Mann,
und geliebten Menschen erfahren muß,

eine Härte, die Ihr erlaubt, weiter zu machen, wenn alle anderen
aufgeben,

die unerschöpfliche Kraft die Familie in Zeiten von Krankheit Krisen und Erschöpfung
zu versorgen, ohne sich zu beklagen,

unendliche Gefühlstiefe, mit der sie ihre Kinder immer und unter allen Umständen
liebt,sogar, wenn sie diese vielleicht emotional schwer verletzen.

Außerdem, gab ich ihr die übermenschlische Karft den Mann mit all seinen
Unzulänglichkeiten und Fehlern zu ertragen, und machte Sie aus einer Rippe, damit Sie sein Herz beschützt.

Ich gab ihr zudem die Fähigkeit einen guten Mann zu finden, und die Weisheit damit ihr klar ist, dass ein guter Mann niemals absichtlich seine Frau verletzt, aber manchmal ihre
Entschlossenheit testet, dass ihre Familie sie liebt und braucht und schätzt auch wenn es manchmal gar nicht so scheint, jedoch immer unerschütterlich zu Ihr steht

Und zum Schluss gab ich ihr unendlich viele Tränen zum vergießen, die ausschließlich für sie da sind, damit sie davon Gebrauch machen kann, wann immer es nötig und wichtig ist, um ihre Seele zu schützen - der Ort an dem ihre unendliche Liebe zu Dir wohnt.

Kommentare:

  1. wow, das ist mal eine wahre Geschichte!
    Da passt mein letzter post.
    GGLG
    Özlem

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  2. Schön! Danke für's Teilen!
    Lieben Gruß
    Cati

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