myriam kreativ

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Sonntag, 29. Juli 2012

Challende "Von Liebe, Tod und Ehre" - Lesefortschritt und Rezensionen



Auf diesem tollen Blog hier (Vom Lesen und vom schreiben) gibt es neben vielen Dingen rund ums Buch eine Challenge, die mir sehr gut gefällt und an der ich mit Freude teilnehme.


Endlich, endlich komme ich auch mal dazu die weiteren von mir gelesenen Romane zu den genannten Tehmen zu rezensieren und Euch vorzustellen.

Die Themen Das Böse/Pakt mit dem Teufel sind für mich zwar auf witzige aber gar nicht schlechte Art abgedeckt mit diesem Schäützchen

"Sarg niemals nie" von Dan Wells

"Wir schreiben das Jahr 1817 . Oliver Beard, kleiner Gauner sieht die Möglichkeit sich mit einer unrechtmäßigen Erbschaft zu bereichern, flieht aus dem Gefängnis - und zwar in einem Sarg und verbündet sich auf seiner spektakulären Flucht mit einigen Vampiren (das Böse?)die er bisweilen und bisweilen nicht in dem Glauben läßt "der einzig wahre Herrscher der Nacht und der Untoten" zu sein. Gemeinsam mit dem "Möchtegern"-Dichter   John Keats erlebt er dabei die skurilsten Abenteuer"
Temporeich, verrückt und absolut genial zu lesen... wenn Monthy Pythons Bücher schreiben würden, sähen diese aus die die von Dan Wells

Das Thema "Identitätssuche/Selbstfindung" ist einmal auf lustige Weise sehr gut abgehandelt in dem Buch "In die Füße atmen" von Mark Welte

"Jan und Lina träumen von völlig unterschiedlichen Dingen.... sie von einer Schauspielkarriere und er von ihr! Jan ist nicht nur unglaublich schüchtern sondern auch noch mit einem völlig andersartigen absolut extrovertierten Zwillingsbruder geschlagen, der all die Dinge tut von denen Jan nur träumt. Als dieser ihn einfach auf einer renommierten Schauspielschule anmeldet, indem er so tut als wäre er Jan - steckt dieser plötzlich unverhofft mitten im prallen Schauspiellerleben mit allen Höhen und Tiefen. Witzig, unverhofft und teilweise zum schreien komisch schildert der Autor die Irrungen und Wirrungen eines jungen Mannes der definitiv auf der Suche nach seinem wahren Selbst ist." Ein wie ich finde sehr gelungener Roman, den man absolut empfehlen kann.

Zuguterletzt möchte ich noch für das Thema "Familie" "Meine Kühe sind hübsch, weil sie Blumen fressen" von Paul Bedel vorstellen.

"Ein über 80jähriger  französischer Bauer erzählt schlicht und sehr ergreifend wie er die Welt erlebt hat, sieht und wie er mit den Veränderungen im Großen wie im Kleinen zurechtkommt. Mit einfachem aber oftmals trotzdem sehr blumigem und eindringlichem Stil erzählt Paul von seiner Welt.... seiner Familie, seinem Hof, seinem Land, seinem Leben. Er berichtet darüber wie sein Leben war und ist, was sich verändert hat und was gleich geblieben ist.  Welche Dinge er gut und welche er schlecht findet in einer Welt die sich beständig ändert und ändern muss."
Genial geschrieben und sehr interessant erzählt.  Ein etwas anderer Roman, der zum lachen und oft auch zum nachdenken anregt.

Und was lest ihr gerade so?

Couchpotatoe-Grüße
Myriam


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